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Titel
Ars Medici Auktion 03
Untertitel
Auktionsnummer: 0222080
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Waldlichtung Jan Pieter Terwey Öl auf Malkarton 35 x 48 cm (mit Rahmen: 65 x 69 cm) Original, signiert
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ARS MEDICI AUKTION 03/2022
Auktionsnummer: 0222080

Waldlichtung
Jan Pieter Terwey Öl auf Malkarton 35 x 48 cm (mit Rahmen: 65 x 69 cm) Original, signiert
Rufpreis (Mindestpreis): Fr. 500.–
Versandkosten zulasten des Käufers, Auktionsgebühr (20 Prozent des Verkaufspreises) zulasten des Verkäufers

Zum Künstler und zum Werk
Entstehungsjahr ca. 1950
Der in Amsterdam geborene Jan Pieter Terwey (1883–1965) begann dort eine vielversprechende Künstlerkarriere und stellte unter anderem im renommierten Stedelijk Museum aus. Ab 1913 lebte er in der Schweiz. Nach Aufenthalten in Graubünden und im Tessin übersiedelte er um 1921 in die Bielersee-Gegend und schuf hier ein qualitativ hochstehendes Werk, das heute kaum mehr bekannt ist. Waren es in den frühen Jahren vor allem religiöse und symbolistische Themen und Stillleben, rückte mit seinem Umzug in die Schweiz die Landschaft ins Zentrum seines Schaffens. Er entschied sich bewusst gegen die abstrakten und konkreten Tendenzen. Vielmehr suchte er nach einer Neuinterpretation der Wirklichkeit und galt als Meister im Einfangen von flüch-

tigen Naturphänomenen. 1915 schrieb er: «… nach meinem Wissen und Fühlen gilt es in der miserablen Realität etwas zu finden, wodurch die Erscheinung dieser Realität einen Mehrwert erhält.» (2014 gab es eine Retrospektive über Terwey im Neuen Museum Biel.)
Auktionsdaten Auktionsbeginn: Freitag, 11. Februar 2022 Auktionsende: Montag, 28. Februar 2022 (12.00 Uhr)
Steigerungsbedingungen Die detaillierten Steigerungsbedingungen sowie der Stand der Auktion sind auf der Homepage des Verlags einsehbar: www.rosenfluh.ch/arsmedici/auktion

Bieten für einen guten Zweck
Die Bilder auf den Titelseiten von ARS MEDICI sowie zusätzlich auf der Auktionsseite angebotene Werke können Sie ersteigern. Zur Steigerung sind alle zugelassen. Bieter müssen beim ersten Interesse zwingend folgende Angaben hinterlassen:
• Name, Vorname • Adresse, E-Mail

Gebote ausserhalb der Bürozeiten (nach 17.00 Uhr und übers Wochenende) werden erst am Folgetag beziehungsweise am ersten Arbeitstag der Woche verarbeitet und eingestellt. Als Bieter erhalten Sie bei einem Höhergebot eine Nachricht – ausschliesslich per E-Mail oder Fax und nur zu Bürozeiten! Bei einem Bieterwettbewerb vor Auktionsschluss kann die Verlagsleitung die Auktion um bis zu eine Stunde verlängern.

Bieter erkennen mit dem ersten Gebot automatisch die Steigerungsbedingungen (s. u.) an. Mindestpreis ist der Rufpreis. Höhergebote sind möglich in Schritten zu • Fr. 5.– bis zu Geboten von Fr. 100.– • Fr. 10.– ab Fr. 101.– bis 200.– • Fr. 20.– ab Fr. 201.– bis 500.– • Fr. 50.– ab Fr. 501.– bis 1000.– • Fr. 100.– ab Fr. 1001.– bis 2000.– • Fr. 200.– ab Fr. 2001.– bis 5000.–

Sie können ein Maximalgebot angeben, das geheim bleibt. Bestehende Gebote werden damit nur um den jeweils nächsten minimalen Schritt erhöht. Maximalgebote haben grundsätzlich Vorrang gegenüber Einzelgeboten. Nach Abschluss der Auktion erhält der Käufer vom Verlag eine Rechnung in Höhe des gewinnenden Gebots plus MwSt. plus allenfalls Versandkosten. Der Versand (Post, auf Wunsch Kurier oder Selbstabholung) des Werks erfolgt nach Eingang der Zahlung. Die Versandkosten werden vom Käufer getragen.

Der Verkäufer eines Werks übernimmt die Auktionsgebühr in der Höhe von 20 Prozent

Sie können auf folgenden Wegen bieten – immer unter Angabe der Auktionsnum-

des gewinnenden Gebots. Diese wird durch den Verlag vierteljährlich einer gemein-

mer und wenn möglich des Werktitels:

nützigen Organisation gespendet. Die Auszahlung (80 %) erfolgt innert drei

Tagen nach Eingang der Zahlung durch

• per E-Mail an auktion@rosenfluh.ch

den Käufer.

• per Fax an 052 675 50 61

Als Bieter erhalten Sie – ausschliesslich zu Bürozeiten – per E-Mail oder Fax eine

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